Mit Version 4.2 hat Exorbyte die Grenzen des technisch Machbaren neu gesteckt.
Konstanz - 15.06.2009
Mit Version 4.2 hat Exorbyte die Grenzen des Einsatzgebietes von MatchMaker drastisch erweitert. Die neue Generation von MatchMaker unterstützt eine 64-Bit Architektur. Aber wo genau liegt der Vorteil, der MatchMaker 64-Bit Version?
Ganz einfach: Es kann ein Index geladen werden, der mehr als vier Gigabyte Arbeitsspeicher benötigt. Das bedeutet, eine größere Datenmenge pro Prozess wird verarbeitet. Fast unbegrenzter Speicher ist somit für die Adressdaten vorhanden. Mit Version 4.2 hat Exorbyte die Grenzen des technisch Machbaren neu gesteckt.
Beispielsweise gibt es eine Installation mit 200 Mio. Adressdaten und Zusatzinformationen, die in 17 GB RAM geladen werden. Die Bündelung des Prozesses vereinfacht die Architektur erheblich. Daraus ergibt sich weniger Verwaltungsaufwand und bessere Skalierbarkeit.
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